Von Montag bis Mittwoch habe ich den ganzen Tag nur gefressen, Donnerstag gefressen und Abends gekotzt, Freitag wieder nur gefressen. Zuviel Kekse, zu viel Gummibärchen, zuviel Schokolade, zuviel Toastbrot, zuviel Nüsse, zuviel Knabberzeugs. Was für eine Glanzleistung. Warum kaufe ich den Mist immer wieder? Auf die Waage habe ich mich natürlich nicht getraut. Was für eine Woche.
Heute wollte ich eigentlich endlich mal ausschlafen, aber ich musste so dringend aufs Klo, naja wenigstens fühle ich mich jetzt etwas leichter. Aber ich ich habe Kopfschmerzen. Warum am Wochenende?
Es geht mir eigentlich gut und uneigentlich auch wieder nicht. M. geht mir nicht aus dem Kopf, ich denke Tag und Nacht an ihn, in jeder freien Minute. Und wenn ich an ihn denke, geht es mir gut, so ein warmes, sanftes, weiches Gefühl, welches meine Wangen glühen und mein Herz schneller schlagen lässt. Aber es ist aussichtslos. Ich will, dass das aufhört, aber das tut es nicht. Ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Freund.
Heute fahre ich zu meinen Eltern. Am Abend gehen wir Essen. Ich habe Angst, dass es wieder zuviel wird. Aber ich weiß, so wird es nicht sein. Wie ich mich kenne, wird es wieder so aussehen. Ich halte mich beim Abendessen im Restaurant zurück, so dass man stolz auf mich sein könnte und wenn ich dann dann zu Hause bin, stopfe ich allen möglichen Mist in mich herein und lande eventuell wieder über der Kloschüssel oder ich behalte alles drin und kann nicht schlafen deswegen. Ich verstehe es nicht. Wenn man doch weiß, wie es enden wird, warum kann ich es dann nicht verhindern?
Ich würde so gerne raus aus diesem ewigen Kreislauf aus zuviel essen, erbrechen und hungern. Ich will endlich abnehmen und mein Übergewicht loswerden. Ich will endlich glücklich sein.
Heute wollte ich eigentlich endlich mal ausschlafen, aber ich musste so dringend aufs Klo, naja wenigstens fühle ich mich jetzt etwas leichter. Aber ich ich habe Kopfschmerzen. Warum am Wochenende?
Es geht mir eigentlich gut und uneigentlich auch wieder nicht. M. geht mir nicht aus dem Kopf, ich denke Tag und Nacht an ihn, in jeder freien Minute. Und wenn ich an ihn denke, geht es mir gut, so ein warmes, sanftes, weiches Gefühl, welches meine Wangen glühen und mein Herz schneller schlagen lässt. Aber es ist aussichtslos. Ich will, dass das aufhört, aber das tut es nicht. Ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Freund.
Heute fahre ich zu meinen Eltern. Am Abend gehen wir Essen. Ich habe Angst, dass es wieder zuviel wird. Aber ich weiß, so wird es nicht sein. Wie ich mich kenne, wird es wieder so aussehen. Ich halte mich beim Abendessen im Restaurant zurück, so dass man stolz auf mich sein könnte und wenn ich dann dann zu Hause bin, stopfe ich allen möglichen Mist in mich herein und lande eventuell wieder über der Kloschüssel oder ich behalte alles drin und kann nicht schlafen deswegen. Ich verstehe es nicht. Wenn man doch weiß, wie es enden wird, warum kann ich es dann nicht verhindern?
Ich würde so gerne raus aus diesem ewigen Kreislauf aus zuviel essen, erbrechen und hungern. Ich will endlich abnehmen und mein Übergewicht loswerden. Ich will endlich glücklich sein.
und ich wünsche dir so, dass du es schaffst. ♥ meinst du nicht, dass vllt deine beziehung, in der du ja offensichtlich nicht alles kriegst was du brauchst, auch nen großen teil dazu beiträgt dass du so unzufrieden bist? aber ich kenne ja nicht alle details... es ist nunmal so, dass man ja immer etwas zu kompensieren versucht mit dem essen und dem ganzen zeug. und das beste ist, es an der wurzel anzupacken auch wenns schwer ist.. du hast bestimmt schonmal darüber geschrieben verzeih mir aber hast du denn schonmal eine therapie gemacht? (bin manchmal etwas hintendran mim lesen)
AntwortenLöschenalles liebe dir, fühle dich gedrückt
Danke liebe Gia, ich habe mich sehr über Denen lieben Kommentar gefreut. ♥ Sicher ist es nicht leicht, in einer Beziehung, die etwas "eingeschlafen" ist zu leben. Und sicher trägt es auch seinen Teil zu den FA's bei, aber ich leide ja nun schon seit ca 12 Jahren unter der Bulimie, mal mehr oder weniger stark. So denke ich, dass die Beziehung nur ein (kleiner?) Teil der Probleme ist. Und ich überlege schon lange, was die genaue Wurzel des Übels ist, aber ich weiß es einfach nicht. In Therapie war ich bisher noch nicht, aber wenn ich es schaffe mich durchzuringen, bin ich es vielleicht bald. Ich denke seit einigen Wochen intensiv darüber nach, aber mir fehlt bisher der Mut.
LöschenLiebe Grüße
Luna