Ich gehe durch die dunklen Straßen. Es ist eiskalt, aber ich spüre nur Wärme auf meiner Haut. Meine Wangen glühen, mein Herz brennt. Gerade komme ich vom Termin bei M. Wie ich es ihm vor zwei Wochen versprochen habe war ich dort. Ich hatte erwartet, dass er mich etwas distanzierter behandelt, aber er war liebevoller, als je zuvor. Seine größte Angst war wohl, dass ich nicht da sein würde. Er hat mehrmals betont, wie sehr er mich mag, mich wieder und wieder umarmt, gesagt, wie schön er mein Lächeln findet, mir über die Wange gestrichen, mich mit dem Duft "Wintergrün" massiert. “Mach Dir keine Sorgen, es ist alles gut“ sagt er. Wir tauschen uns über unsere Sorgen und Probleme aus. Seelenverwandtschaft. Ich fühle mich so geborgen bei Ihm.
Ich war ein Stück weit über ihn hinweg, doch jetzt ist das Gefühl wieder präsent. Es war fast wie früher, nur noch viel mehr und doch habe ich nichts, außer einem neuen Termin.
Abends liege ich im Bett. Allein. Mein Freund schläft, wie so oft, im Wohnzimmer. Der Duft des Wintergrüns erfüllt meine Nase und mein Herz, erinnert mich an M., wie er meine Hand hält und mir in die Augen schaut. Ich bin zerrissen.
Ich war ein Stück weit über ihn hinweg, doch jetzt ist das Gefühl wieder präsent. Es war fast wie früher, nur noch viel mehr und doch habe ich nichts, außer einem neuen Termin.
Abends liege ich im Bett. Allein. Mein Freund schläft, wie so oft, im Wohnzimmer. Der Duft des Wintergrüns erfüllt meine Nase und mein Herz, erinnert mich an M., wie er meine Hand hält und mir in die Augen schaut. Ich bin zerrissen.
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