Gewichtsverlauf

1,72 m - Kg 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 [88] 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54

Beschreibung

Mein Abnehmtagebuch. Ein Leben zwischen Bulimie, Esssucht und Diäten.

nähere Beschreibung

Dieser Blog handelt von meiner Essstörung und von meinem Wunsch abnehmen zu wollen. Ich habe ihn erstellt, um mich zu motivieren und so endlich mein Wunschziel zu erreichen. Dabei möchte ich aber auch gegen die Bulimie ankämpfen.

Ich weise darauf hin, dass dieser Blog kein Pro Ana - oder Pro Mia - Blog ist. Ich möchte hier keine Esstörungen verherrlichen, da es sich bei Anorexie und Bulimie um ernstzunehmende Krankheiten handelt, die kein erstrebenswerter Lifestyle sind.

Sonntag, 27. April 2014

#225 - Danke

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Sonntag.

Zuerst möchte ich mich mich bei Euch für Eure lieben Kommentare bedanken. Es tut mir sehr leid, wenn ich zur Zeit nicht die Kraft habe, darauf zu antworten, aber ich lese sie alle und sie geben mir viel Kraft, auch wenn mir manchmal die Tränen in den Augen stehen. Danke, danke, danke. Mehr kann ich nicht sagen.

An meiner Situation hat sich derzeit nichts geändert. Ich habe das Gefühl, dass mein Leben zur Zeit nur aus Arbeit besteht und ich für andere Dinge keine Zeit, Kraft und Motivation habe. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie es weitergehen soll. Alles läuft aus dem Ruder, wie immer eigentlich. Stress, Stress und nochmals Stress = Essen, Essen, Essen. So sieht es aus: Essen = Süßigkeiten = Fett. Ich stecke in einem Teufelskreis und komme nicht heraus.

Ab morgen arbeite ich wieder im Großraumbüro. Tolle Vorstellung, dass erweitert den Stress gleich nochmal. Am liebsten würde ich einfach einschlafen, gleich für mehre Monate, oder weg von hier. Einfach in das nächste Flugzeug steigen und neu anfangen. Aber das geht nicht. Und weglaufen ist ja auch keine Lösung. Ich sollte mich selbst einsperren, ich muss mich vor mir selber schützen. Sonst renne ich wieder in die Küche und stopfe unnötiges Zeug in  mich rein. Warum liegen hier eigentlich noch so viele Ostereier rum? Weiß denn niemand, dass das Zeug mich kaputtmacht? Aber selbst wenn das Zeug nicht hier wäre, würde ich was anderes finden. Ich merke dass ich Hilfe brauche, aber ich kann selbige nicht annehmen oder gar einfordern. Das geht nicht, ich will das alles gut ist, will niemanden belasten, und belaste so mich selbst mehr, als es mir gut tut.

Ich würde Euch so gerne mal etwas positives berichten, aber es ist so schwer aus diesem tiefen schwarzen Loch herauszukommen.

Liebe Grüße
Luna

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